Was sind Kraftorte?

Schon immer gab es Orte, die auf den Menschen eine magische Anziehungskraft ausübten – dies sind Orte mit einer besonderen Ausstrahlung. Solche Plätze sind oft Zonen mit erhöhter natürlicher Energie und gelten als Orte der Ruhe und Inspiration.

An solchen Plätzen kann man die Kraft der Natur erleben, innehalten, abschalten und Energie tanken. Das Erlebnis ist subjektiv, denn jeder Mensch nimmt diese Orte des Staunens auf seine eigene Weise wahr.

Es gibt drei Arten von Kraftorten: Kraftplatz, Heilplatz und Kultplatz.

Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie sich energetisch von ihrer Umgebung abheben und eine sogenannte Reizzone bilden. Diese lässt sich oftmals auch am auffälligen Wuchs von Bäumen oder einer höheren Vitalität des Pflanzenwachstums beobachten.

Ein Kraftplatz ist eine natürlich und/oder künstlich erzeugte Energiezone. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er Pflanzen, Menschen und Tieren lebensförderliche Kraft abgibt. Das Empfinden ist wie bereits erwähnt, von Lebewesen zu Lebewesen verschieden.

Heilplätze sind ebenfalls natürlich und/oder künstlich erzeugte Energiezonen, welche den Lebewesen aufbauende oder abbauende Kräfte abgeben.

Kultplätze zeichnen sich dadurch aus, dass sie in Resonanz zu Gott, Naturgottheiten und Ritualen stehen. Je nach Kult, der dort zelebriert wurde oder noch wird, wirkt sich die Kraft nicht zwangsläufig positiv auf die Lebewesen aus.

Kraftorte finden sich in sämtlichen Regionen der Schweiz. Sie liegen eingebettet in der Natur, umgeben von wunderbarer Landschaft und sind schon deshalb ein Besuch wert.

 

Quelle: Philippe Elsener, Naturenergetik Schweiz

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